wordeck
Über

Warum noch eine Karteikarten-App?

Spaced Repetition gibt es seit den 1970ern. Anki seit 2006. Die Methode ist nicht das Problem — das Werkzeug ist es. Anki ist mächtig, aber die Mobile-Variante kostet 25€ und die UI ist zwei Jahrzehnte alt. Quizlet hat sich in eine SaaS-Falle gepivotiert. Mochi und RemNote sind gut, aber Lock-in.

Wordeck nimmt das, was an Anki gut ist (SRS, Decks, Cloze, .apkg als de-facto-Format) und kombiniert es mit dem, was bei den anderen gut ist (UI von 2026, Mobile-First, kostenlos). Plus: FSRS als Default, weil der Algorithmus empirisch besser ist.

Architektur

FSRS-only ist eine Entscheidung

Anki hat FSRS seit 2024 als Opt-in. Die meisten User wissen davon nicht und bleiben auf SM-2 (Default). Das ist eine UX-Wahl, kein technischer Engpass.

Wordeck ist FSRS-only — kein „du musst es in den Settings aktivieren". Der Scheduler kalibriert sich nach ~1000 Reviews auf deine persönliche Vergessens-Kurve. Bis dahin laufen sinnvolle Defaults.

Marketplace

Drei Decks zum Start, CC0 / CC-BY

Wordeck startet nicht leer. Drei kuratierte Decks (648 Karten gesamt) sind ab Tag-1 verfügbar — unter CC0 oder CC-BY-4.0, also frei weiterverwendbar. Eigene Decks kannst du im Marketplace teilen, mit Lizenz-Auswahl beim Publish.

Wachstum kommt über Mitwirkende — der Marketplace ist Allmende, nicht Plattform-Lock-in.

Verein

mana e.V., Schweizer Verein in Gründung

Hinter Wordeck steht mana e.V. Wir bauen 16 gemeinnützige Software-Werkzeuge, finanziert über Mitgliedsbeiträge und Selbstkostenpreis-Mana-Tarif für KI-Aktionen. Wordeck-Basis ist und bleibt kostenlos; optionale KI-Funktionen („Karten aus Text generieren") sind transparent bepreist.

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